Bewerbung und Lebenslauf Muster als Filialleiter

Bewerbung als FilialleiterAuch beim Filialleiter handelt es sich um eine Vorgesetztenposition. Dieser ist dafür verantwortlich, sämtliche Bereiche einer Filiale zu managen und stellt auch einen entsprechenden Ansprechpartner für die einzelnen Mitarbeiter war.

Aufgaben, wie etwa die Bestellung von Waren, die Nachprüfung der Buchhaltung und Zeiterfassung oder im weitesten Sinne auch das Kundenbeschwerdemanagement gehören hier zum täglichen Berufsalltag.

Je nachdem, um was wir eine Marktgröße sowie auch um was für eine Branche es sich hier handelt, verfügt der Filialleiter auch über eine dementsprechende Stellvertretung. Die sogenannte rechte Hand.



Passgenauigkeit im Lebenslauf

Personaler bevorzugen es, wenn der Lebenslauf ihrer Bewerber genau auf sie zugeschnitten ist. Allgemeinplätze sind zu vermeiden. Der Lebenslauf darf nicht so aussehen, als ob er schon durch hunderte Hände gegangen wäre. Von daher muss man am Ende immer das AKTUELLE DATUM anführen und, sofern es keine Online-Bewerbung ist, seine Unterschrift setzen. Klar strukturiert und leicht zu lesen sollte der Lebenslauf sein. Auch muss er grammatikalisch einwandfrei und korrekt geschrieben sein. Bei Rechtschreibfehlern ist es meist schon vorbei. Das kommt natürlich immer auch darauf an, wie viele Bewerber es für die Stelle gibt.

Sonstiges

Im Bereich „Sonstiges“ können Sie noch mit Ihrer Vielseitigkeit trumpfen. Sie zeigen, dass Sie ein offener und interessierter Mensch sind. Vor allem die sogenannten „Soft-Skills“, Fähigkeiten zur sozialen Kompetenz, stehen dabei im Fokus der Personaler und können hier angedeutet werden.



Name: Max Mustermann
Telefon: 01 23/45 67 8 (Telefonnummern immer in Zweierstaffel) E-Mail Adresse: max.mustermann[at]muster24.net
Geburtsdatum: 02. Januar 1980
Geburtsort: Hamburg

Relevante Tätigkeiten:

März 2008 bis heute:fot_buchhalterin
Filialleiter Tengelmann Stettenhofen,
Tätigkeiten:
– Warenan- und Abnahme
– Personalplanung
– etc.
(An Ihren bisherigen Tätigkeiten sieht der Personaler, ob oder ob Sie nicht für die neue Aufgaben geeignet sind. Also überlegen Sie genau, was sie können und was Sie bereits getan haben.)

April 2004 bis Februar 2008:
Fachkraft für Einzelhandel bei
Tengelmann Stettenhofen,
Tätigkeiten:
– Betreuung der Kasse,
– Warenkontrolle
– etc.

Oktober 2001 bis März 2004
Ausbildung zur Fachkraft im Einzelhandel
Tätigkeiten:
– etc.

2009 März – August
Teilnahme an der Fachtagung „Lageroptimierung“ in Giesing

2001 Januar – Mai
Auszubildendentreffen der Tengelmann-Azubis in Reutlingen

etc.

Berufsschule: für Einzelhandelsberufe in München parallel zur Ausbildung

(Beim Abschnitt „schulische Ausbildung“ kann ruhig die chronologische Zeitfolge eingehalten werden)

Schulische Ausbildung: 1986 – 1990 Volksschule in Stettenhofen

1990 – 1994 Realschule in Kreuzweg – Abschluss der mittleren
Reife

1994 – 1998 Berufsoberschule in Bosweg

1999 – 2001 Freiwillige soziale soziale Jahre in Ullulu, Kenia
Betreuung von Kindern im staatlichen Waisenhaus;

(Soziale Tätigkeiten kommen immer sehr gut an. Dabei muss man nicht unbedingt in Afrika gewesen sein, sondern kann sich auch in seiner Heimatstadt für einen Verein oder ähnliches engagieren.)

Zivildienst: 1998 – 1999 Zivildienst Bezirkskrankenhaus Grissholm;

Sonstiges

Führerschein: Klasse B

PC-Kenntnisse: Microsoft Office-Programme Word, Excel, Power Point;

Fortbildungen: Kurse, etc.;

Sprachen: Deutsch, Englisch, etc.;

Interessen: Familie, Freunde, Fußball, Computer, Lesen; etc.

(Wichtig! Sagen Sie, wann Sie anfangen können, zu arbeiten. Und: Datum und Unterschrift im Lebenslauf Muster niemals vergessen!)

Frühest möglicher Eintrittstermin: sofort

Stettenhofen, den 18. Februar 2017

Max Mustermann