Bewerbung und Lebenslauf Muster als Landwirt

Landwirt erntet TomatenLandwirt oder auch Bauer genannt ist ein Beruf, in der pflanzlichen oder tierische Erzeugnisse produziert werden. Als Lehrberuf im dualen System erlernt man den Beruf Landwirt. Man beendet die Ausbildung mit der Meisterausbildung, mit anschließendem Fachschulbesuch, Universitätsabschluss, Fachhochschulstudium .

Die Erzeugung von Agrarprodukten, wie Nahrungsmitteln tierischer und pflanzlicher Herkunft. Des weiteren die Erzeugung von Rohstoffen und Lieferant zum Beispiel von Rapsöl oder Biogas. Auch Führung und Managment gehören zu den Hauptaufgaben des Landwirtes. Bis zu 14 Arbeitsstunden sind bis heute im Beruf normal. Voreinigen in der Haupternte. Es gibt verschiedene Tätigkeitsproduktionen. Einmal die Tierproduktion, Pflanzenproduktion und die Energieproduktion.

Die Vorraussetzungen für den Beruf sind: Interesse an Umwelt und Natur, Kaufmännisches verstehen Handwerkliches Interesse und körperliche Ausdauer.




Eltern im Lebenslauf

Eventuelle Angabe über den Beruf der Eltern, falls der Vater z.B. selbst Agrarwissenschaften war. Dies lässt auf ein gewisses Hintergrundwissen schließen, was insgesamt den positiven Eindruck der Bewerbung verbessert.

Passgenauigkeit im Lebenslauf

Im Lebenslauf evtl. Erfolge , Veröffentlichungen, Studienarbeit, Projekte nennen. Dies ist der wichtigste Teil des Lebenslaufs. Hier bitte alles nennen, was von Bedeutung ist. Es darf auch etwas ausführlicher geschrieben werden, damit der Leser sich ein gutes aber dennoch knappes Bild vom Bewerber machen kann.

Hobbys und Praktika im Lebenslauf

Hier evtl. noch Hobbys erwähnen oder Praktika. Z.B. vor dem Studium 8-wöchiges Praktikum in einem Landwirtschaftlichen Ausbildungsbetrieb. Praktika egal welcher Art, sind im Lebenslauf immer von Vorteil. Generell sollte man auch einen kleinen Anteil des Lebenslaufs Stationen oder Tätigkeiten benennen, die mit dem angestrebten Beruf eher weniger zu tun haben. Damit wirkt der Lebenslauf insgesamt natürlicher und menschlicher, da man auch Interessen außerhalb der Berufswelt vorzuweisen hat.




Lebenslauf eines Agrarwissenschaftlers

Persönliche Daten

Name Dr. Hans Maier
Adresse: Friedrich-Naumann-Str. 44, 65195 Wiesbaden
Telefon: 06 11 – 758926
e-Mail-Adresse: hans.maier[at]muster24.net
Familienstand: verheiratet
Kinder: 2 Kinder
Staatsangehörigkeit deutsch
Geburtsdaten: 13. November 1974 in Marburg/Wehrda

Schulische Ausbildung/Studium

1993 – 1996 Studium für Agrarwissenschaften
Universität Georg- August, Göttingen
1991 – 1993 Landschulheim Steinmühle, Marburg-Cappel
Abschluss: Allgemeine Hochschulreife, Note: 2,3
1984 – 1991 Gesamtschule Kirchhain, Kirchhain
1980 – 1984 Grundschule Südschule, Stadtallendorf

Berufliche Erfahrungen

seit September 2010 Mitglied Wissenschaftlichen Beirats und Stiftungsrats des
Instituts für Agrarentwicklung in Mittel- und Westeuropa in Hintertupfingen

seit 2010 Mitglied des Beirats der Fördergemeinschaft „Langfristige Landwirtschaft“ (LLW) in
Bonn

seit 2009 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik beim Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)

seit 01.10.2008 Vizepräsident der Georg-August- Universtiät Göttigen
Hochschulleitung für die Fakultät für Agrarwissenschafen, Fakultät für
Forstwissenschaften und Waldökologie, Biologische Fakultät, Fakultät für
Geowissenschaften und Geographie, Zuständigkeit für den Bereich Studium und
Lehre, sowie die Zentrale Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen

2006 (5Monate) Aufenthalt an der University of Minnesota am Depart-ment of Agricultural and Applied
Economics
seit 2006 Ernennung zum Ehrenprofessor der Nationalen Agrar-Universität Tila
Bila (Slowakei) durch den Senat der Universität

2001-2006 Professor für Agrarpolitik am Fachbereich Agrarwissenschaften der Universität
Frankfurt a. M.

seit 2004 Berufung zum Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats und des Stiftungsrats des
Instituts für Agrarentwicklung Mittel- und Westeuropa in Hintertupfingen

seit 2003 Mitgründer des deutschen Programms für den Managementnachwuchs in der
Agrarwirtschaft gemeinsam mit der Gesellschaft für Agrarwirtschaft seit 2003 und
Initiator/Organisator des
Trainee-Programms für den Managementnachwuchs in der slowenischen Agrar- und
Ernährungswirtschaft gemeinsam mit der Gesellschaft für Agrarwirtschaft und dem
Deutsch-Slowenischen
Agrarentwicklungs- und Investitionsprojekt ab September 2006

seit 2002 Wahl zum Mitglied des Agrarpolitischen-Gesamtausschusses der AZG Union für Agrarwissenschaften im Februar 2002

01.09.1998-2001 Professor für Agrarpolitik am Fachbereich Agrarwissenschaften der Universität Gießen

seit 2001 Wahl zum Mitglied des XYZ-Hauptausschusses des Fachbereichs Landwirtschaft und
ländliche Entwicklung im Juni 2001

01.01.1998-01.06.1998 Am International Institute for Applied Systems Analysis in Laxenburg bei Wien
(Österreich)

01.09.1997 – 18.12.1997 Leiter für Agrartechnik, Department für Nutzpflanzenwissenschaften
Forschungsschwerpunkte:
Regenerative Energien, thermische Solarenergienutzung, Mikrowellen-und
Hochfrequenztechnik sowie Qualitätssicherung und Nacherntetechnologie.

1995-1996 Promotion mit der Arbeit „Mikrowellenbehandlung pflanzlicher Produkte“

Lehrveranstaltungen: EU-Agrar- und Ernährungspolitik
Internationale Ernährungspolitik
Welternährungswirtschaft
Ökonomische Entwicklung und Weltagrarmärkte
Politik und Märkte der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Sprachkenntnisse
Englisch in Wort und Schrift
Spanisch in Wort und Schrift
Französisch Grundkenntnisse

Hobbys Reisen, Koche, Garten, Handwerk