Bewerbung und Lebenslauf Muster als Elektroinstallateur

Bewerbung als ElektroinstallateurMittlerweile wurde der Beruf des Elektroinstallateurs umbenannt. Man nennt ihn nun mehr Elektroniker für Gebäude und Betriebstechnik. Zu seinen Aufgaben gehören die fachgerechte Installation von elektrischen Bauteilen und Anlagen. Ebenfalls seine Aufgabe ist die Reperatur, die Wartung und die Störungsbehebung. Die Modernisierung und die Erweiterung solcher elektrischer Anlagen ist ebenfalls ein Teil seiner Aufgaben.

Als Voraussetzung für die Arbeit als Elektroinstallateur wird eine vierjährige Ausbildung vorausgesetzt.

Das Einstiegsgehalt eines Elektroinstallateurs liegt jährlich bei etwa 26.340€ bis 36.468€. Zu den Arbeitsorten zählen verschiedene Kunden, im eigene Betrieb ist der Elektroinstallateur selten.

 
Die Ausbildung sollte im Lebenslauf sehr genau beschrieben werden. Auch schulische Ausbildungsinhalte während der Blockveranstaltungen der Handwerkskammer können hier erwähnt werden, insofern sie zum ausgeschriebenen Stellenprofil passen. Die theoretischen Inhalte sollten jedoch einander ähneln, auch wenn geringe Unterschiede von Handwerkskammer zu Handwerkskammer bestehen. Wenn innerhalb der theoretischen Ausbildung besondere Projekte durchgeführt wurden, dann sollten diese auf jeden Fall erwähnt werden. Da die Fähigkeiten eines Elektroinstallateurs sehr umfangreich sind, sollten alle im Ausbildungsbetrieb erledigten Arbeiten detailliert beschrieben werden. Wurden Tätigkeiten nur einmalig ausgeführt und ansonsten nicht beherrscht, dann sollten sie entweder nicht erwähnt oder das Wissen darüber schnellst möglichst aufgearbeitet werden. Selbstverständliche Fertigkeiten, wie das Lesen und Auswerten von technischen Unterlagen oder Plänen braucht nicht extra erwähnt werden. Auch Fertigkeiten wie das Erstellen von Messprotokollen wird meist als selbstverständlich angesehen. Die Kundenberatung und der Verkauf können nicht in jedem Ausbildungsbetrieb erprobt werden, sie sind jedoch in einigen Firmen ein wichtiger Bestandteil der Arbeit, weshalb dieser Aspekt gesondert erwähnt werden kann, auch wenn es sich um keine Fertigkeit handelt, die typisch für einen Elektroinstallateur ist.

Nach der Berufsausbildung arbeiten Elektroinstallateure meist in einem sehr spezialisierten Arbeitsfeld. Das macht sie zwar einerseits zu Spezialisten, andererseits schränkt dieses spezielle Fachwissen aber auch ein, insofern keine anderen Arbeiten mehr durchgeführt werden. Die im Lebenslauf erwähnte Urlaubsvertretung in Walddorf weist jedoch darauf hin, dass die in der Ausbildung durchgeführten Tätigkeiten in den Vertretungsphasen durchgeführt wurden. Dadurch erweitern sich die möglichen Einsatzgebiete in einem neuen Betrieb. Auch die Übernahme nach der Ausbildung, also der Verbleib im gleichen Betrieb weist darauf hin, dass der Elektroinstallateur von Beginn an zuverlässig gearbeitet hat.

Fortbildungen als Elektroinstallateur

Fortbildungen sollten in regelmäßigen Abständen zur Erweiterung und Auffrischung des vorhandenen Wissens besucht werden. Im Lebenslauf sind alle besuchten und abgeschlossenen Fortbildungsveranstaltungen zu erwähnen, auch wenn es sich nur um sehr kurze Fortbildungen gehandelt hat. Die Fortbildungen sind aber gerade für Elektroinstallateure sehr wichtig, da sie hierdurch zeigen können, dass ihr Wissen auf dem aktuellen Stand ist. Idealerweise werden jährlich 2-3 Fortbildungen aufgesucht. Auch Zusatzqualifikationen können im Lebenslauf erwähnt werden wie hier die Sicherheitsberatung.

 

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Tipp von uns:

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Persönliche Informationen:
Anschrift: Jemand Anderes, Bergweg 3, 0815 Walddorf
Telefonnummer: 04711/000300300
Mobil: 0555/6626694
E-Mail-Adresse: jemand[at]muster24.net
Alter: 47 Jahre
Geb.Datum/Ort: 02.04.1964, Walddorf
Familienstand: Geschieden

Bisherige Tätigkeiten:
1. Aushilfstätigkeiten: 01.08. 1980-31.07. 1985
Textilfabrik in Walddorf
Wäscherei, Reinigung, Fabrikverkauf

01.08. 1985-20.09. 1987
Textilverarbeitung in Bergstadt
Textilaufbereitung, Veredlung von Textilien

01.11. 1987-31.12. 1989
Bedienung in unterschiedlichen Gastronomiebetrieben in Walddorf und Bergstadt

2. Ausbildung: 01.07. 1981-31.01. 1985
Ausbildung zum Elektrotechniker bei der Firma „Elektroinstallation
K. Meier GmbH“ Abschluss bei der Handwerkskammer Walddorf (Gesamtnote: 2,4)
Schwerpunkte:
– Elektroinstallation (Stark- und Schwachstrom) in Alt- und Neubauten
– Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen (Planung und Installation
– Programmierung von Haussteuerungsanlagen
– Installation und Wartung von Notstromanlagen
– Kundenberatung und Verkauf

3. Berufserfahrung: 01.06.1985 -31.12. 2000
Elektrotechniker bei der Firma „Elektroinstallation Kurt Meier GmbH“
in der Außenstelle Bergstadt
– Planung, Installation und Wartung von Breitbandanschlüssen
– Urlaubsvertretung in Walddorf

01.01.2001-30.06. 2004
Lagerarbeiter in der Versandabteilung bei „Doko-Träume und Raumgestaltung“

01.08.2004-31.12.2005
Paketzusteller bei „Expressversand“

01.02. 2006 bis 31.01. 2012
Schaltanlagenbau „Gerd Hässlich GmbH“
– Planung und Bau von Schaltanlagen im industriellen Sektor

4. Schulische Bildung: 1970-1974
Grundschule Walddorf

1974-1980
Realschule mit dem Abschluss Mittlere Reife in Walddorf

1981-1985
Berufsschule Fachzweig Elektro in Waldstadt

5. Fortbildungen 15.01. 2006-15.10. 2008
Schaltanlagenbau
01.11. 2009 bis 31.07. 2010
Zusatzzertifikation zur Sicherheitsberatung
09.08.-13.08. 2010
Umgang mit neuen Werkstoffen

6. Wehrdienst/Zivieldienst: 01.02.1985-30.06.1986
Zivieldienst in der techn. Abteilung im städt. Krankenhaus

7. Sprachen: Englisch

Walddorf den 04.02.2017